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Putz und Fassade

Außenputz.

Als unterste Lage wird ein Kalk-Zementputz direkt auf die Außenwandflächen aufgebracht. Der Sockelbereich erhält eine zementäre Dichtschlämme als Spritzschutz und eine Zementputzspachtelung.

Beim WDVS werden 12cm starke Styropor-Wärmedämmplatten mit systemgebundenem Klebemörtel an der Fassade befestigt. Die Wärmedämmplatten werden vollflächig gewebearmiert und vorgeglättet. Der Sockel erhält eine spezielle Perimeterdämmung sowie eine zementäre Dichtschlämme als Spritzschutz..

Die Stärke der Dämmung legt die Energieeinsparverordnung (EnEV) fest. Da die Ergebnisse der EnEV-Berechnung erst mit der Ausführungsplanung feststehen, muß die Beschaffenheit und die Stärke des Wärmedämm-Materials unter Umständen neu berechnet werden.

 

Oberputz.

Der Oberputz wird als Siliconharzputz in Kratz-Struktur, Körnung 2mm ausgeführt. Nach Bauherrenwunsch kann der Oberputz in hellen Farbtönen der Farbgruppe 1 nach Bemusterung oder in Weiß erfolgen.

Der Sockel erhält einen Kunstharz-Buntsteinputz und wird bis zu 40cm Sockelhöhe hergestellt.


Innenputz.

Auf alle massiven Wände im Erdgeschoß und in den ausgebauten Obergeschossen wird ein einlagiger Gipsputz aufgebracht und geglättet. Die Oberfläche ist somit für das Verlegen von Raufasertapete geeignet.

Bei der Ausführung der Massivwände als industriell vorgefertigte Wandelemente werden die Wände nicht verputzt. Das Verspachteln eventuell vorhandener Fugen, Stöße, Absätze und Einschlüsse ist Bestandteil der Malerarbeiten.